DIE LINKE. Wadgassen . Fraktion Die Linke. Wadgassen . DIE LINKE. Fraktion Bürgerinitiative Großgemeinde WadgasseN - DIELINKE.fraktion-buergerinitiative-wadgassen.dE . FBI-wadgassen.de . DIELINKE.FBI-wadgassen.de

 

Solarkataster, einige unklare Punkte nachgefragt - Mittlerweile liegen die Auswertungsergebnisse für das Solarkataster des Wirtschaftsförderungsverbandes Untere Saar e. V. auch für die Großgemeinde Wadgassen vor. Grund genug uns einerseits genauer über das Projekt zu informieren und zum anderen nochmals anzuregen, auch in Wadgassen, eine Informationsveranstaltung durchzuführen. Hier unsere Anfrage an Herrn Bürgermeister Braun.

11. Oktober 2010 - Galerie Wfus vom 11.10.2010

Solarenergie kostet jeden Bürger - sogar ohne eigene Solarmodule - Wie man der Presse am 15. Oktober entnehmen konnte, müssen alle deutschen Haushalte, somit auch jene im schönen Wadgassen, im kommenden Jahr mehr für den Strom bezahlen. Als Grund für die Erhöhung ist die massive - 70% - Erhöhung der Pflichtabgabe für den Ausbau erneuerbarer Energien von derzeit rund zwei Cent pro verbrauchter Kilowattstunde Strom auf dann 3,5 Cent zu benennen. Denn die Stromerzeuer werden die staatlich verordnete Preiserhöhung ganz oder zumindest teilweise an den Endkunden weiterreichen, was laut dem Verbraucherportal Toptarif.de bei einer Durchschnittsfamilie zu Strom-Mehrkosten von rund 10 Euro pro Monat führen wird, also 120 Euro pro Jahr. Hintergrund: Strom aus regenerativen Energiequellen - also Sonnenenergie, Wasserkraft oder Wind - wird laut dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Deutschland seit dem Jahr 2000 gefördert / subventioniert / querfinanziert, wobei jedoch die Subventionen nicht über Steuergelder fließen. Wer jetzt denkt "gut so" wird leider enttäuscht. Denn die vier großen Netzbetreiber berechnen jedes Jahr aufs Neue die Kosten, die die nicht wettbewerbsfähigen ökologisch so tollen Energien verursachen, und legen diese auf diese Kosten schlicht auf die Verbraucher um. Und trifft wie immer kinderreiche Familien und einkommensschwache Haushalte besonders heftig.

Als Hauptgrund für den jetzigen dramatischen Anstieg dieser EEG-Umlage benennt Pieter Wasmuth, Vattenfall-Chef von Hamburg, im Abendblatt-Interview den Boom der Solarenergie. "Zu Beginn der Förderung war es richtig, Erbauern von Anlagen eine 20 Jahre andauernde Vergütung für jede produzierte Kilowattstunde Strom zu garantieren. Ohne diese Unterstützung wären die erneuerbaren Energien nicht so gut vorangekommen wie jetzt" (...) "Aber inzwischen birgt die 20-jährige Garantie eine Gefahr. Denn mit zunehmenden Erzeugungskapazitäten baut sich eine irrsinnige Welle an Kosten auf, die auf uns zurollt.". Eine These, die der Energieexperte des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Holger Krawinkel, durch seine Aussage "auf die Sonnenenergie entfalle inzwischen weit über die Hälfte der Subventionen. Dabei produziere sie nicht einmal 20 Prozent des geförderten Stroms." stützt und dazu aufruft, das EEG-Gesetz endlich so anzupassen, dass nur noch jene Kilowattstunden Ökostrom zu fördern, die auch tatsächlich in das Stromnetzt eingespeist werden. Gegen eine subventionierte Strom-Überschussproduktion, wie es bislang geschieht, spricht er sich eindeutig aus. Andree Böhling, Energieexperte von Greenpeace, erwartet, dass die EEG-Abgabe in den nächsten Jahren noch leicht steigt, dann aber sinkt, weil die erneuerbaren Energien die Hilfen nicht mehr benötigen: "Ich vermute, dass die Abgabe den Grenzwert von vier Cent je Kilowattstunde nicht überschreiten wird." Das sieht Verbraucherschützer Krawinkel anders. Er fürchtet, dass die Öko-Abgabe bald bei fünf Cent liegt. Das Böhling'sche Gegenargument vom 15. Oktober lautete übrigens, das das deutsche EEG-Gesetz die weltweit erfolgreichste Fördermaßnahme für erneuerbare Energien ist. Nun ja - bei der Förderung wäre es schlimm, wenn nicht zumindestens das erreicht würde.

16. Oktober 2010
Solarkataster des Wirtschaftsförderungsverbandes Untere Saar (WFUS) ist abfragbar- Etwa 20 % der deutschen Dachflächen sind für die Nutzung von Sonnenenergie geeignet. Ihre auch? Diese Frage kann Ihnen das Solarkataster beantworten und zur Beantwortung von weiteren Fragen -meist durch Links- weiterführende Informationen anbieten: Link.
13. September 2010

Bzgl. Anfragen zum Einsatz von BHKWs in Gemeindegebäuden

Da in letzter Zeit von verschiedenen Bürger/-Innen die Anfragen kamen, nutze die Fraktion die letzte Ausschußsitzung der Gemeindewerke um sich über den aktuellen Planungsstand bzgl. des Einsatzes von regenerativen Energien sowie gezielt der Anfragen über den Einsatz von Blockheizkraftwerk (BHKW) in/für Gemeindegebäuden zu informieren. Die klare Aussage war, dass bei allen anfallenden Instandsetzung und/oder Modernisierungsmaßnahmen die Installtion von Blockheizkraftwerk geprüft und bei Wirtschaftlichkeit der Anschaffung umgesetzt wird. Eine Aussage die unser Fraktionsvorsitzender Markus Wannenmacher ausdrücklich begrüßte, zeigt dies doch, dass die Gemeinde nach Übernahme des Energienetzes, konsequent in die richtige Richtung weiterentwickelt.

Hinweis: Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) ist eine modular aufgebaute Anlage zur Gewinnung von elektrischer Energie und Wärme, die vorzugsweise am Ort des Wärmeverbrauchs betrieben wird, aber auch Nutzwärme in ein Nahwärmenetz einspeisen kann. Sie setzt dazu das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung ein.Als Antrieb für den Stromerzeuger können Verbrennungsmotoren, d. h. Diesel- oder Gasmotoren, aber auch Gasturbinen verwendet werden.Der höhere Gesamtnutzungsgrad gegenüber der herkömmlichen Kombination von lokaler Heizung und zentralem Kraftwerk resultiert aus der Nutzung der Abwärme der Stromerzeugung direkt am Ort der Entstehung. Der Wirkungsgrad der Stromerzeugung liegt dabei, abhängig von der Anlagengröße, zwischen etwa 25 und 50 %. Durch die ortsnahe Nutzung der Abwärme wird die eingesetzte Primärenergie aber zu 80 bis über 90 % genutzt. Blockheizkraftwerke können so bis zu 40 % Primärenergie einsparen.Übliche BHKW-Module haben elektrische Leistungen zwischen fünf Kilowatt und fünf Megawatt. Unter 50 kW spricht man auch von Mini-Kraft-Wärme-Kopplung (Mini-KWK), unter 15 kW von Mikro-KWK. Mini- und Mikro-KWK wird in Ein- und Mehrfamilienhäusern, Betrieben und... mehr

04. August 2010

Bild anklicken für Großaufnahme. Man sieht ein noch recht bescheidenes Fotovoltaikfeld auf dem Weg nach Köln.

Die abwartende Haltung der Gemeinde beim Thema scheint gerechtfertigt zu sein. Vielleicht sollte man tatsächlich das vielbeschworene Modell-Projekt der Gemeinde Überherrn abwarten und studieren, um gerade die Problemfelder bei späteren eigenen Umsetzungen schon zu kennen und im Vorfeld ausräumen zu können. Hierzu ein Artikel vom 18. Juni 2010:

"Solar-Projekt stößt auf Ablehnung. Gemeinde Überherrn will Fotovoltaik-Feld in Nähe eines Wohngebiets errichten lassen. Einzelheiten aus dem Energiekonzept der Kommunalen Dienste in Überherrn stoßen bei den Bürgern auf Unverständnis. So haben sich nun Bürger zusammengetan, um ein geplantes Fotovoltaik-Feld unmittelbar an ihrem Wohngebiet zu verhindern.

Überherrn. Anwohner aus dem Wohngebiet "Im Langfeld" in Überherrn sind entsetzt. Unmittelbar vor ihrer Haustür - knapp 30 Meter entfernt - soll auf einer von den Kommunalen Diensten Überherrn (KDÜ) erworbenen Fläche ein etwa 13 Hektar großes Fotovoltaik-Feld entstehen. Der Vorwurf: "Wir wurden nicht informiert." Ganz nebenbei und zufällig habe man davon erfahren.

Nicht nur, dass durch die Anlage etwa 18 Hektar Ackerland vernichtet werden, auch das Landschaftsbild - in der Nähe eines Naturschutzgebietes - verändere sich negativ. "Erneuerbare Energie um jeden Preis? Wir sagen Nein", lautet daher die Überschrift eines Informationsblattes, das ein Zusammenschluss von Bürgern aus Überherrn verfasst.

Es sind nicht nur Anwohner aus dem Wohngebiet Im Langfeld in Überherrn, die sich gegen ein geplantes Fotovoltaik-Feld wehren wollen. Unterstützung bekommen sie von Bürgern aus der Gemeinde, die sich solidarisch zeigen, denn über die Köpfe der Menschen aus Überherrn eine solche Entscheidung hinweg zu treffen, darüber sei man tief verärgert. "Als das Energiekonzept der KDÜ vorgestellt wurde, war davon nie die Rede", beschweren sie sich. Der Gemeinderat Überherrn stimmte im Oktober vergangenen Jahres dem Energiekonze..."

Kompletter Artikel von Heike Theobald beim Pfälzischen Merkur

21. Juni 2010 - Galerie eines anderen Solarfeldes

Interessanter Vortrag in Bonn zu dem Themengebiet Regenerative Energien - CO²-Einsparung, Veranstalter CV. Auf Grundlage u.a. zweier Online-Quellen informierten verschiedene Redner die Anwesenden über die aktuelle Lage und über technische Neuerungen. Die anschliessende, fast eine Stunde dauernde, Diskussion zeigte deutlich das Interesse aller Anwesenden.

Quelle 1: "Keine CO2-Einsparung mit Solar- und Windstrom - von Dietrich von Saldern vom 14.02.2010. Mit Solarstromanlagen und Windkraftwerken können die Betreiber Dank des EEG (Energie-Einspeise-Gesetz) echtes Geld verdienen zu Lasten der Verbraucher, die die maßlos überhöhten Einspeisevergütungen über den Strompreis bezahlen müssen. Siehe Ausarbeitungen bei http://www.buerger-fuer-technik.de/body_kosten_unwirtschaftlicher_ener.html und anderen Artikeln dort. Aber es wird nicht für die Umwelt getan, denn es wird kein CO2 eingespart. Der von der Solarstromanlange (PhotovoltaikanlagePV) ins Netz eingespeiste Strom führt dazu, dass ein anderes Kraftwerk weniger Strom liefert. Ist dies ein Kern- oder Wasserkraftwerk, das sowieso kein CO2 emittiert, wird auch nichts eingespart. Ist es ein Kraftwerk mit fossilen Brennstoffen, so werden dadurch nicht benötigte Emisssionsrechte frei. Diese werden auf dem Markt an solche Firmen verkauft , die mehr CO2 emittieren wollen, als ihnen zugeteilt worden ist. Bei diesen wird dann die von der PV eingesparte CO2-Menge doch wieder ausgestoßen. Auf diesen Zusammenhang hat schon 2004 der wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums hingewiesen. Mit Solarzellen kann also in Deutschland kein CO2 eingespart werden und damit auch nichts für die Umwelt getan werden. Das ist gilt in gleicher Weise für die Windkraftanlagen."

Quelle 2: "Windräder bringen nichts für CO2-Ziel - Von Anselm Waldermann. Klimapolitik paradox: Trotz Solar- und Windenergie-Booms wird in Europa kein Gramm CO2 eingespart. Denn für jedes neue Windrad in Deutschland darf in Osteuropa mehr Kohle verfeuert werden. Auch die Grünen denken jetzt um, wie E-Mails belegen, die SPIEGEL ONLINE vorliegen." Kompletter Artikel

Ergänzung: Mit Hinblick auf den Fakt, dass Fusionsreaktoren (wenn überhaupt!) erst ab 2050 zur Verfügung stehen könnten, Nuklearanlagen Lager- und Sicherheitsrisiken als Nebeneffekte mitbringen und fossile Brennstoffe nicht der Weisheit letzter Schluss sein können, sollte schon ergänzt werden, dass die Anwesenden der Nutzung regenerativer Energien nicht ablehnend gegenüber standen - aber skeptisch gegenüber den jetzigen Umsetzungen.

18. Juni 2010
Rolf Linsler zur Solarenergie beim Besuch des Landtages

15. April 2010; Video zur Verfügung gestellt von RODENA Heimatkundeverein Roden e.V..
Abstract zu "Langzeitspeicher für regenerative Energien und Archeen"

Den kompletten Vortrag wiederzugeben würde den Rahmen eindeutig sprengen. Aus diesem Grund hier ein Abstract zu den beiden Hauptthemen, da sicherlich für den ein oder anderen von Interesse: Synthetisches Methan.

22. März 2010

Fraktion verschaffte sich Informationen zu Ökomaßnahmen aus "erster Hand"

Die ideale Anregungsquelle war die 22. Verleihung des Kreisumweltpreises in Saarlouis. Nach dem offiziellen Akt konnten wir uns mit den Preisgewinnern über die verschiedenen Ansätze unterhalten und feststellen, dass man auch mit geringen finanziellen Möglichkeiten viel erreichen kann.

Einige der Ideen waren so gut, dass wir zur Zeit Übertragungsmöglichkeiten auf die Gemeinde evaluieren und daraus wohl Anträge im Gemeinderat machen werden. Bildergalerie.

05. Februar 2010
Energiepolitik in Wadgassen

Es gehört schon eine gewisse Ironie dazu gleichzeitig von einem "Finanzhaushalt und Ausgabensituation in der Gemeinde, welche eine beträchtliche Schieflage aufweist" zu sprechen und wenig später das 35 Millionen Euro Projekt in Überherrn zu loben und offensichtlich das Wadgasser Stromnetz in Eigenbetrieb geistig schon mal ad acta zu legen. Natürlich sind Solar-, Photovoltaik-, Biogas-, Windkraft- und Wasserkraftanlagen als Energiequellen CO²-frei - nur wie bezahlt man das denn bitte? Vom wirtschaftlichen Sinn des Ganzen einmal abgesehen. Dagegen wirken selbst Entspannungsoasen wie die Differter Saunalandschaft wie Centbeträge. Aber lassen Sie uns doch kurz die obigen CO²-freien-Alternativen auf die Gemeinde Wadgassen anwenden.

Solarenergie: Fakt ist, dass wir hier nicht in der Wüste Sahara leben. Alleine kann diese alternative Energiequelle den Bedarf auf keinen Fall decken. Freie Flächen gibt es auch nicht überall. Vandalismus ist für Kollectoren ein echtes Problem. Dachbauten bedürfen entsprechenden Dächern, woran es aber mangelt - die Problematik wurde aber in einer Gemeinderatssitzung ausführlich behandelt. Windkraft: Überherrn plant hier den Einsatz am Standort Europasender bei Berus, schade nur, dass die Grossgemeinde eine solche Lokalität gar nicht aufweist - wir hätte hier immerhin das Bierenfeld anzubieten- deutlich niedriger gelegen und mit deutlich weniger Wind. Interessant sind auch die Unterhaltskosten sowie die Lebensdauer von Windkraftanlagen. Wasserkraft: der Betrieb von Mühlen bedarf in der Regel zuerst einer Stauung. Als Wadgasser bin ich jetzt schon gespannt, welche Pegel die Bist in der Zukunft aufweisen wird, wenn Überherrn mit der Wassernutzung beginnt. Da wir nun viele gewaltige Flüsse und stürzende Wasserfälle in der Gemeinde haben, sollte man diese auch konsequent nutzen, wobei mir halt deren Lokalität bislang verborgen geblieben ist. Die "Stromschnellen", denen Werbeln seinen Namen verdankt, können damit nicht ernsthaft gemeint sein. Läßt man die Ironie weg, bleibt die Tatsache, dass für eine konsequente Nutzung der Wasserkraft so ziemlich alles an natürlicher Voraussetzung fehlt.

Bei all diesen Punkten, und abgesehen von den 35 Millionen Euro, sollte man sich auch vor Augen führen, dass in den letzten 10 Jahren die Energieausbeute-Steigerung durch modernisierte Solar- und Photovoltaikanlagen bei über 30 Prozent lag. Es kann also sehr gut sein, dass man jetzt Millionen ausgiebt, die die Gemeinde geradezu gefährlich belasten würden, um dann ein fast schon veraltetes System zu haben. Auch kein so schöner Gedanke. Das neue Energiekonzept hingegen ermöglicht der Gemeinde zu vertretbaren Kosten eine energietechnische Eigenregie. Eine Eruierung, in wie weit der Bau und Betrieb von Biogasanlagen u.ä. Sinn machen, wäre sicherlich angeraten bzw. ist schon in Arbeit. Aber alles Schritt für Schritt. Das Rom an einem Tag gebaut wurde ist ein sich hartnäckig haltendes Gerücht.

28. Dezember 2009
Photovoltaikanlage - ja natürlich doch

Man sollte sich bei der Anschaffung einer Photovoltaikanlage eines ganz klar vor Augen führen: wir leben nicht in der Wüste! Es ist ein offenes Geheimnis, dass bei uns die Sonnenstrahlung nicht übermässig üppig ist. Zudem: im Sommer, wenn sich Betrieb einer Photovoltaikanlage für den Eigenbedarf bezahlt macht, braucht man sie meist nicht, im Winter, wenn Bedarf bestünde, reicht wiederum die erzeugte Leistung nicht aus. So oder so braucht man schon eine ordentliche Fläche, damit der Betrieb sinnvoll ist. Garantierte Abnahmemengen zur Gegenfinanzierung reichen dabei nicht aus. Auch die Reparaturkosten sollte man nicht ganz aus den Augen verlieren, sowie mutwillige Sachbestätigung. Denn gerade bei großflächigen Bebauungsmaßnahmen, z.B. an der Geomatrix-Biofilter würden sich die Module gerade zu für Schieß- und Wurfübungen anbieten. Und wer glaubt, dass hier kein Risiko bestände, der sollte sich dringend die aktuellen Bilder der Hubertushütte anschauen.

09. November 2009

 

 

| Seitenanfang

 
   


 
   
Seitenabrufe: 662562  seit dem 06. Oktober 2009 ( PageID: 657729).